Aktuelles

 

Grossansicht in neuem Fenster: Neuer Museumsflyer    Neuer Museumsflyer

Der neue Zirndorfer Museumsflyer ist da!

 

Das städtische Museum hat einen neuen Museumsflyer. In einer grafisch ansprechenden Gestaltung wird das Museum mit seinen beiden Dauerausstellungen sowie praktischen Informationen präsentiert.

Der Flyer ist kostenlos im Museum, bei der Tourist-Information sowie im Rathaus erhältlich.

 

 

 

 

Puppenstube - Alle Jahre wieder, BR Fernsehen 28.12.2019

Link zur Sendung:

https://www.br.de/mediathek/video/puppenstube-alle-jahre-wieder-av:5e04cc48dc98e7001a0ffed5

Ein Blechspielzeug-Herd der ehemaligen Zirndorfer Firma Martin Fuchs (MFZ) bei der Sendung "Kunst und Krempel" des Bayerischen Fernsehens.

Solche und andere wunderbaren Küchenutensilien, die für Kinderhände hergestellt wurden, werden in unserer nächsten Sonderausstellung zu sehen sein.
Die Vorbereitungen dafür laufen bereits und wir freuen uns, nach hoffentlich baldiger Öffnung, wieder zahlreiche Besucher begrüßen zu dürfen.

 

 

Nach fast vier Jahren neigt sich die Arbeit des fünfköpfigen Kuratorenteams für den „Erlebnisweg Wallensteins Lager“ langsam dem Ende zu.

Unzählige historische Fakten wurden recherchiert, Quellen studiert, Themen und Bildmaterialien für die Inhalte der 28 Stationen entlang des Weges ausgesucht sowie Texte für die Informations-Stelen und die den Weg begleitende App erstellt. Bei zahlreichen Treffen und Videokonferenzen stimmten sie ihre Ergebnisse immer wieder aufeinander ab.
Wenn in den nächsten Wochen die Stelen montiert und die Inhalte für die App fertiggestellt sind, kann das Thema „Dreißigjähriger Krieg und Wallensteins Lager in Zirndorf, Oberasbach und Stein“ ab Ende März mit all seinen unterschiedlichen Facetten, wissenschaftlich fundiert und für Erwachsene und Kinder sowie für Experten und Laien verständlich ausgearbeitet, erwandert werden.
Kuratorenteam: Monika Hetterich, Stadtmarketing und Tourismus, Stadt Stein / Dr. Thomas Liebert, Kreisheimatpfleger, Landkreis Fürth / Christine Lorber M.A., Leiterin Museum der Stadt Zirndorf / Simon Rötsch, Stadtrat Oberasbach / Katrin Weber M.A., Leiterin Trachtenforschungs- und beratungstelle des Bezirks Mittelfranken

 

Grossansicht in neuem Fenster: Kuratorenteam - Erlebnisweg Wallensteins Lager

 

 

Grossansicht in neuem Fenster: Erlebnisweg Wallensteins Lager Karte

Im Frühling 2021 soll er eröffnet werden: Der ca. 18 km lange Erlebnisweg Wallensteins Lager

Der Themenweg ermöglicht mit drei Zwischenwegen eine individuelle Streckenplanung nach eigenen Ansprüchen. Unterwegs informieren 28 Stelen über die Zeit der Belagerung, vermitteln spielerisch Wissen und machen die Dimension der Belagerung erfahrbar. Zudem können an jeder Station neue digitale Inhalte für die begleitende App gesammelt werden. Bei einem Zwischenstopp im Museum (im Norden / Stele 15) bietet die bestehende Dauerausstellung rund um das Thema weitere spannende und wissenswerte Informationen.

 

 

Das Museum muss wegen der Corona-Pandemie zurzeit geschlossen bleiben. Sie können uns aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichen! Bitte sprechen Sie auch auf unseren Anrufbeantworter, wir rufen Sie dann zurück.
Telefon: 0911 96060590    E-Mail: museum@zirndorf.de

 

 

 

Vom 1. Juli bis 31. August gelten unsere  Sommeröffnungszeiten!

So haben Sie nun an den Wochenenden eine Stunde länger Zeit unser Haus zu besuchen und in der aktuellen Sonderausstellung "Wer kennt das noch? Verschwundene Dinge des Alltags" in Erinnerungen zu schwelgen

Dienstag bis Donnerstag 11 bis 16 Uhr

Freitag bis Sonntag 11 bis 17 Uhr

 

 

 

Städtisches Museum Zirndorf

 

Das Zirndorfer Museum hat nach Corona-Schließung wieder geöffnet

Nach rund zweimonatiger Corona-Pause hat das Städtisches Museum in Zirndorf seit Dienstag, den 12. Mai seine Türen wieder für Besucher geöffnet. Das Museum hat dementsprechend verschiedene Schutzmaßnahmen getroffen:

So gilt eine begrenzte Besucherzahl und die Einhaltung von Hygiene- und Abstandsregeln nach der Coronaschutzverordnung.

Die Besucherinnen und Besucher werden gebeten, innerhalb der Gebäude ihre Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Führungen können allerdings vorerst leider nicht angeboten werden!

Allerdings wurde die aktuelle Sonderausstellung „Wer kennt das noch? Verschwundene Dinge des Alltags“ verlängert und kann nun bis zum 10. Januar 2021 besucht werden.

 

 

 

Arbeiten im Städtischen Museum während der coronabedingten Schließung

Wir nutzen die angeordnete Schließung des Museums um Arbeiten durchzuführen, die während eines normalen Museumsbetriebs lediglich schrittweise, je nach Aufgabe auch nur außerhalb der Öffnungszeiten möglich sind.
Dazu gehört bspw. die Sichtung, Ordnung und Digitalisierung unseres Depots und des Archivs. Dabei überlegen wir uns, welche neuen publikumswirksamen Sonderausstellungen in Zukunft gezeigt werden können und welche Exponate und Dokumente für die bereits begonnene Neugestaltung der Spielzeugabteilung im Erdgeschoss in Frage kommen.

Grossansicht in neuem Fenster: Arbeiten im Museum

 

 

Testen Sie Ihr Wissen!

Da es ja momentan leider nicht möglich ist, sich in unserem Haus über die Geschichte des Dreißigjährigen Krieges zu informieren, bietet das Quiz des Magazins „GEO-Epoche“ eine gute Möglichkeit das eigene Wissen zu überprüfen :-) Viel Erfolg!

 

 

! ACHTUNG: Absage der kommenden Veranstaltungen !

Aufgrund der unklaren Situation und der derzeit nicht abschätzbaren Gefahr einer möglichen, weiteren Ausbreitung des Coronavirus "Covid 19" werden die kommenden Museums- und Stadt-Führungen abgesagt. Dies geschieht als präventive Sicherheitsmaßnahme und vor allem aus Rücksicht auf den Gesundheitsschutz der Besucher und Besucherinnen sowie der Mitarbeiterinnen. Wir bitten hierfür um Verständnis.

Wir bedauern es sehr und arbeiten bereits daran - soweit möglich - Ersatztermine zu finden und halten Sie auf dem Laufenden!

! Das Museum ist ab dem 12. Mai wieder geöffnet !

Die Sonderausstellung "Wer kennt das noch?" wird bis zum 10. Januar 2021 verlängert!

 

 

Sonderausstellung Wer kennt das noch Bild 1

Sonderausstellung Wer kennt das noch Bild 5

Sonderausstellung Wer kennt das noch Bild 2

Verlängerung der aktuellen Sonderausstellung „Wer kennt das noch?“

Unverständnis bei den Jüngeren, wissendes Nicken bei den Älteren: Die Reaktionen auf die aktuelle Sonderausstellung „Wer kennt das noch? Verschwundene Dinge des Alltags“ im Zirndorfer Stadtmuseum sind vorprogrammiert. Und da der Besucherstrom aus nah und fern nicht abreißt, wird die Sonderausstellung, die eigentlich am 22. März 2020 zu Ende gehen sollte, nun bis zum 6. September 2020 verlängert.

Die gezeigten Gegenstände wie Schreibmaschine, Kassettenrecorder, Teppichklopfer, Badehaube, Walkman und Wählscheibentelefon wecken bei vielen nostalgische Erinnerungen. Andere wissen aber oft gar nicht mehr, dass es sie einmal gab, wofür sie benutzt wurden und warum sich so viele Menschen dafür begeisterten. Die Sonderausstellung nähert sich ihnen auf unterhaltsame und informative Weise und ermöglicht den Besuchern eine Zeitreise zurück in die Welt dieser verschwundenen Dinge aus der Alltags- und Technikgeschichte.

Die Exponate stammen überwiegend aus dem Museumsdepot, in dem sie die letzten Jahre als stumme Zeitzeugen lagerten. Zum 25jährigen Jubiläum wurden sie hervorgeholt, um zu zeigen, was Bürger aus Zirndorf und Umgebung neben Zirndorfer Blechspielzeug dem Museum geschenkt haben. Für die Besucher besteht auch die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden und einige der einst als unverzichtbar geltenden Stücke auszuprobieren.

 

 

Das Bayerische Fernsehen im Museum

Zum Start der aktuellen Sonderausstellung "Wer kennt das noch? Verschwundene Dinge des Alltags" besuchte ein Team vom Bayerischen Fernsehen das Museum um darüber zu berichten. Der Beitrag wurde u.a. in der Rundschau am 29. Dezember 2019 und in der Frankenschau aktuell am 7. Januar 2020 ausgestrahlt:

BR - Frankenschau aktuell

Grossansicht in neuem Fenster: Das Bayerisches Fernsehen im Museum

 

 

Grossansicht in neuem Fenster: Wandtafeln OG

v.r.n.l: Ulrich Kohler, Präsident Lions Club Zirndorf, 1. Bgm. Thomas Zwingel, Museumsleiterin Christine Lorber

 

Lions Club Zirndorf ünterstützt

das Museum

Dank einer großzügigen Spende des Lions Club Zirndorf konnte das Zirndorfer Museum seine Abteilung „Zirndorf im Dreißigjährigen Krieg“ im Obergeschoss mit neuen Wandtafeln ausstatten und somit dessen Neugestaltung abschließen.

Mit Hilfe von QR-Codes, die mittels eines Smartphones abgescannt werden können, ist es sehbehinderten Besuchern nun möglich, sich die Geschichte Zirndorfs während des Dreißigjährigen Krieges und die der Schlacht an der Alten Veste vorlesen zu lassen.

 

 

 

 

„Spurensuche“

in Zirndorfs Vergangenheit

 

Zum GSE-Thema „30-Jähriger Krieg“ hat sich die Klasse 7g der Mittelschule Zirndorf mit der Vergangenheit ihrer Stadt beschäftigt und einen kurzen Film über die heute noch sichtbaren Spuren aus dieser Zeit gedreht.

Zirndorf war Austragungsort einer bedeutendenSchlecht zwischen den Truppen von Wallenstein und Gustav Adolf im Jahre 1632.

Die Schülerinnen und Schüler besuchten zunächst das Städtische Museum und bekamen von Museumspädagogin Petra Barnasch eine spannende Führung und viele Informationen über diese Zeit.

Anschließend beschäftigten sie sich damit, wo sich in der Stadt noch Spuren aus dieser Zeit zu entdecken sind und drehten mit ihren iPads einen informativen und sehenswerten Film.

"Für uns war es eine tolle Erfahrung mit vielen Überraschungen, was Zirndorf zu bieten hat und was die Menschen hier früher mitmachen mussten" lautete das abschließende Fazit der Filmcrew.

 

Grossansicht in neuem Fenster: Logo Mittelschule zirndorf

 

 

 Film abspielen

Grossansicht in neuem Fenster: Film mittelschule 7g Zirndorf 2019

 

 

Bildnis eines Musketiers
im 17. Jahrhundert
(© Erica Guilane-Nachez)
 
Aus einer zeitgenössischen Karte,
dem sog. Trexel-Plan, gehen das
Ausmaß des Lagers und umfangreiche
Details hervor
 

Albrecht von Wallenstein
(1583-1634) auf einem Porträt
von Ludwig Ferdinand Schnorr
von Carolsfeld (Heeresgeschichtliches
Museum, Wien)

"Erlebnisweg Wallensteins Lager"

Die Städte Stein, Zirndorf und Oberasbach wollen Wallensteins Lager in einem gemeinsamen Projekt erlebbar machen.

 

Vor 400 Jahren, im Jahre 1618, brach ein Krieg aus, der weite Teile Deutschlands zermürbte und einen großen Teil der Bevölkerung auslöschte. Der 30-jährige Krieg warf Deutschland massiv zurück. Ganze Landstriche waren menschenleer und wurden erst Jahre später neu bevölkert.

Einer der wichtigsten historischen Schauplätze dieses Krieges befindet sich auf dem heutigen Gebiet der Städte Zirndorf, Oberasbach und Stein. Dort entstand auf Befehl von Albrecht von Wallenstein im Jahre 1632 eines der weltweit größten befestigten Heerlager. 50.000 Soldaten und 15.000 Pferde waren damals in "Wallensteins Lager" untergebracht. Hinzu kam ein Tross von weiteren rund 30.000 Menschen: Familien, Händler, Gaukler und auch Prostituierte, die ebenfalls im Lager untergebracht waren. Die hygienischen Verhältnisse waren katastrophal, im Lager herrschten Krankheiten und Hunger.

Wallensteins Kontrahent, der Schwedische König Gustav II. Adolf, hatte sich in Nürnberg verschanzt. Mit seinem Lager wollte Wallenstein die schwedischen Truppen blockieren - mit Erfolg. Gustav Adolf versuchte aus seiner Blockade auszubrechen und mit der Schlacht an der Alten Veste Zirndorf zurückzuschlagen. Doch der Versuch misslang. Zurück blieben zwei Truppen, die nach einer unentschieden geendeten Schlacht Verluste einbüßen mussten.

Schnell zeigten sich weitere Schattenseite des gigantischen Lagers: Die Soldaten plünderten die Dörfer rund um das Lager und fielen wie Heuschrecken in die Region ein.

Das damalige Lager mit all seinen Facetten erlebbar zu machen, ist das gemeinsame Anliegen der Städte Stein, Zirndorf und Oberasbach. Dafür sollen entlang eines Weges rund um das Lager verschiedene Stationen errichtet werden, die auf Besonderheiten hinweisen, zum Mitmachen animieren oder über verschiedene Medien wichtige Informationen vermitteln.

Die Projektsteuerung liegt bei der Stadt Stein. Alle Fäden laufen deshalb bei Nicola Kemmer zusammen, die die Gesamt-Koordination für alle drei Kommunen übernommen hat.

 

Kontakt:

Monika Hetterich

Hauptstraße 56
90547 Stein
Tel. 0911 / 68 01 - 11 20
E-Mail m.hetterich@stadt-stein.de

 

 

"Erlebnisweg Wallensteins Lager" - Unterzeichnung der Zweckvereinbarung im Museum

Am 09. Januar 2018 unterzeichneten im Zirndorfer Museum Zirndorfs Erster Bürgermeister Thomas Zwingel, Oberasbachs Erste Bürgermeisterin Birgit Huber und Steins Erster Bürgermeister Kurt Krömer die Zweckvereinbarung für den „Erlebnisweg Wallensteins Lager“. Förderung erhält das Projekt aus dem LEADER-Programm 2014/2020. Als Vorsitzender des LEADER-Fördervereins im Landkreis war Landrat Matthias Dießl und als Konzeptgeber Prof. Gerd Aufmkolk anwesend.

Auf dem Gebiet der heutigen Städte Zirndorf, Oberasbach und Stein erstreckte sich im Dreißigjährigen Krieg eines der größten Feldlager der Militärgeschichte. Albrecht von Wallenstein ließ das 16 Kilometer umfassende Lager im Juli 1632 in Form eines lang gestreckten Vierecks errichten. Vom 17. Juli bis zum 23. September lebten dort rund 80.000 Menschen. Die drei Kommunen haben sich mit dem Projekt das gemeinsame Ziel gesetzt, diesen bedeutenden Abschnitt in der europäischen Geschichte für alle einheimischen und auswärtigen Interessierten auf zeitgemäße Art und Weise anschaulich zu machen.

Beitrag über die Unterzeichnung der Zweckvereinbarung vom Franken Fernsehen:

Wallensteins Lager soll wieder aufleben

 

 

Grossansicht in neuem Fenster: Grossansicht in neuem Fenster: Unterzeichnung der Zweckvereinbarung

 

 

 Grossansicht in neuem Fenster: Die neue Leseecke für Kinder im Museum

Neue Leseecke für Kinder im Museum

Mit Unterstützung der Stadtbücherei konnte neben der Spiel- ecke im Erdgeschoss eine kleine Leseecke einrichtet werden, in der Kinder gemütlich in Bilder- und Lesebüchern schmökern können!
Herzlichen Dank an das Büchereiteam!

 

 

Mit dem Smartphone durchs Museum!

Das Zirndorfer Museum wartet mit einer interessanten Neuerung auf. Ab sofort können Besitzer von Smartphones ihren Museumsbesuch selbst mitgestalten. Denn an einigen Objekten wurden QR-Codes angebracht.
Diese können mit dem Handy abgescannt werden und bieten ergänzend akustische oder visuelle Eindrücke zu verschiedenen Gegenständen und Themen. So sieht man z.B. einen Kreisel oder ein Karussell in Bewegung oder hört, welch seltsame Töne über 50 Jahre alte Zirndorfer Blechtröten von sich geben können.
Bei der Geschichte Zirndorfs während des 30jährigen Krieges, die im Obergeschoss des Museum thematisiert ist, lassen verschiedene Geräuschkulissen noch eindringlicher erahnen, wie grausam dieses Ereignis im Sommer 1632 sich in die Seele der Bevölkerung eingeschnitten hat.
Gerade die jüngeren Museumsbesucher, die ihr Handy meistens griffbereit haben, werden diese Vermittlungsergänzungen sicher gerne nutzen.

Grossansicht in neuem Fenster: Neu: QR-Codes im Museum

 

 

Grossansicht in neuem Fenster: Ebike

E-biker willkommen!

"E-biker willkommen" heißt es im Städtischen Museum Zirndorf.
Denn wer mit seinem Elektrofahrrad kommt, kann während des Museumsbesuches seinen Fahrrad-Akku aufladen. Mit diesem Angebot reagiert das Museum auf den neuesten Fahrradtrend, denn das E-bike erfreut sich wachsender Beliebtheit.

 

 

Reiseführer mit tollen Tipps für einen Ausflug entlang der Deutschen Spielzeugstraße

Die Deutsche Spielzeugstraße ist eine Reiseroute durch Orte in Thüringen und Franken, deren Gemeinsamkeiten in der Tradition der Spielzeugherstellung besteht.

Auf ca. 300 km zwischen Erfurt und Nürnberg führt die Spielzeugstraße nicht nur durch bedeutende Orten der Spielzeugherstellung. Entlang der Stecke gibt es auch zahlreiche weitere Attraktionen zu entdecken.
Jetzt hat der Verein "Die Deutsche Spielzeugstraße e.V." einen Reiseführer  zur Spielzeugstraße herausgegeben. Auf mehr als 200 Seiten erfährt man viel Wissenswertes über die Spielzeugstraße und erhält Informationen und Adressen der auf dem Weg liegenden Museen, Erlebniswelten, Spielzeugfirmen und Gastronomiebetriebe.

Ergänzend zum Reiseführer gibt es einen Faltplan, der kostenlos von den Spielzeugstraßen-Mitgliedern, wie z.B. dem Städtischen Museum, an interessierte Gäste überreicht wird. Er enthält neben einer Routenkarte auch Informationen zu den wesentlichen Attraktionen und beinhaltet aktuelle Veranstaltungshinweise.

 

Der Reiseführer ist im Städtischen Museum und in der Tourist Information für 14,90 Euro erhältlich.

Grossansicht in neuem Fenster: Reiseführer der Deutschen Spielzeugstrasse

 

 

Entdeckerpass der Metropolregion Nürnberg

 

Wir machen mit!

Entdecken Sie die Metropolregion Nürnberg!

 

Ob Einheimische oder Besucher: Die Metropolregion Nürnberg hat für Entdecker jeden Alters und jeder Herkunft wahre Freizeitschätze zu bieten. Ob Gemeinschaftserlebnis, Action oder anspruchsvoller Kunstgenuss - in der Region zwischen Weißenburg im Süden, Hof im Norden, Kitzingen im Westen und Weiden im Osten ist unendlich viel geboten. Der EntdeckerPass ist der Schlüssel zu dieser Region. Denn mit dem EntdeckerPass stehen Ihnen ein Kalenderjahr lang die Türen zu besonders interessanten Einrichtungen offen!

EntdeckerPass-Besitzer dürfen derzeit einmal im Jahr zahlreiche Freizeiteinrichtungen, wie das Zirndorfer Museum kostenfrei oder deutlich ermäßigt nutzen, fahren einen Tag im Kalenderjahr mit der VGN umsonst und profitieren darüber hinaus auch noch von interessanten Spezialvergünstigungen (z.B. Essensgutscheinen u.ä.).

 

 

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